Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz

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personen:johannes_pinsk

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personen:johannes_pinsk [2021/02/28 19:21] – angelegt - Externe Bearbeitung 127.0.0.1personen:johannes_pinsk [2026/09/24 16:18] (aktuell) – [Professorenzeit] mbautsch
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 Um seinen Haushalt und die Schreibarbeit seiner vielen Manuskripte kümmerte sich Maria Junk, die ihm schon seit der Breslauer Zeit zur Hand ging. Auch ihre Schwester Elisabeth, die jahrelang in der Mädchenchoralschola sang, wohnte mit im Pfarrhaus. Um seinen Haushalt und die Schreibarbeit seiner vielen Manuskripte kümmerte sich Maria Junk, die ihm schon seit der Breslauer Zeit zur Hand ging. Auch ihre Schwester Elisabeth, die jahrelang in der Mädchenchoralschola sang, wohnte mit im Pfarrhaus.
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 +Über die Studentengemeinde der Freien Universität Berlin lernte er 1950 [[personen:lorenz_weinrich|Lorenz Weinrich]] kennen, der sich in der Gregorius-Gilde um die Pflege des Gregorianischen Gesangs im Bistum Berlin kümmerte. Pfarrer Pinsk konnte ihn 1952 als Leiter der Choralschola in Lankwitz gewinnen. Diese Aufgabe übte Weinrich dann fünf Jahrzehnte lang aus, und er engagierte sich bald auch auf vielfältige andere Weise für die Pfarrei.
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 {{ :personen:grab.pfarrer.mater.dolorosa.jpg?240|Grab von Johannes Pinsk}} {{ :personen:grab.pfarrer.mater.dolorosa.jpg?240|Grab von Johannes Pinsk}}
  
-Seine letzten Jahre waren zunehmend auch von Krankheit überschattet. Er starb am 21. Mai 1957 bei der Trauung des Ehepaares [[http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Schwarz-Schilling|Schwarz-Schilling]] in Sankt Bernhard in Berlin-Dahlem. Die näheren Umstände sind erwähnenswert, da Johannes Pinsk ein Sterben vergönnt war, das ausdrückt, was er geglaubt und verkündet hat und woraufhin er gelebt hat. Bevor er plötzlich an den Stufen des Altars zusammengebrach, waren seine letzten an das Brautpaar gerichteten Worte die Verse aus dem Römerbrief des [[http://de.wikipedia.org/wiki/Paulus_von_Tarsus|Apostels Paulus]]: //"Keiner von uns lebt sich selbst, und keiner stirbt sich selbst; denn leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Wir leben nun oder wir sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und lebendig geworden, damit er sowohl über Tote als über Lebendige Herr sei."// (Röm 14, 7-9)+Seine letzten Jahre waren zunehmend auch von Krankheit überschattet. Er starb am 21. Mai 1957 bei der Trauung des Ehepaares [[http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Schwarz-Schilling|Schwarz-Schilling]] in Sankt Bernhard in Berlin-Dahlem. Die näheren Umstände sind erwähnenswert, da Johannes Pinsk ein Sterben vergönnt war, das ausdrückt, was er geglaubt und verkündet hat und woraufhin er gelebt hat. Bevor er plötzlich an den Stufen des Altars zusammenbrach, waren seine letzten an das Brautpaar gerichteten Worte die Verse aus dem Römerbrief des [[http://de.wikipedia.org/wiki/Paulus_von_Tarsus|Apostels Paulus]]: //"Keiner von uns lebt sich selbst, und keiner stirbt sich selbst; denn leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Wir leben nun oder wir sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und lebendig geworden, damit er sowohl über Tote als über Lebendige Herr sei."// (Röm 14, 7-9)
  
 Er wurde unter großer Anteilnahme der Gemeinde [[:|Mater Dolorosa]] auf dem [[Sankt-Matthias-Friedhof]] in Berlin-Tempelhof beigesetzt. Seit 1997 befindet sich sein Grab in einer gemeinsamen Grablege mit seinem Vorgänger [[Franz Nafe]] und sein Nachfolger [[Werner Heltemes]]. Er wurde unter großer Anteilnahme der Gemeinde [[:|Mater Dolorosa]] auf dem [[Sankt-Matthias-Friedhof]] in Berlin-Tempelhof beigesetzt. Seit 1997 befindet sich sein Grab in einer gemeinsamen Grablege mit seinem Vorgänger [[Franz Nafe]] und sein Nachfolger [[Werner Heltemes]].
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