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Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz

Sie befinden sich auf der Homepage der römisch-katholischen Pfarrei Mater Dolorosa in Berlin-Lankwitz.

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Termine

Bitte beachten:
- Gottesdienstübertragung, 5. März 2017 (Sonntag), 10:00 Uhr, nur eine Heilige Messe
- Firmung, 15. Juli 2017 (Samstag), 15:00 Uhr, mit Erzbischof Dr. Heiner Koch

Lesejahr 2016/2017
Sonntage Wochentage
A I

→ Zur Schott-Tagesliturgie bei der Erzabtei Beuron

Gottesdienstzeiten

Regelmäßige Gottesdienstzeiten
Werktagsmesse Mi, Do, Fr 9:00 Uhr
Lichterfelde-Süd Dienstag 15:00 Uhr
Vorabendmesse Samstag 18:00 Uhr
Familienmesse Sonntag 9:30 Uhr
Hochamt Sonntag 11:00 Uhr
Beichtgelegenheit Samstag 17:00 Uhr

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Längerfristige Termine

Aktuelles

Hans Hundeck †

Kaplan Hans Hundeck

Am 28. Januar 2017 verstarb Pfarrer Hans Hundeck im Alter von fast 86 Jahren. Er war von 1959 bis 1963 in unserer Gemeinde als Kaplan beschäftigt.

Das Requiem findet am 16. Februar 2017 um 10 Uhr in Sankt Ansgar in Tiergarten statt. Die Beisetzung findet im Anschluss um 12 Uhr auf dem Sankt-Sebastian-Friedhof in Reinickendorf statt.

O happy day

Ökumenischer Ostergottesdienst auf der Freilichtbühne der IGA

Am Nachmittag des Ostermontag (17. April 2017) feiern die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), das Erzbistum Berlin und der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB) unter dem Motto „O happy day“ einen ökumenischen Ostergottesdienst auf der Freilichtbühne der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Berlin-Marzahn. Es gibt ein reichhaltiges musikalische Rahmenprogramm mit der Band „Patchwork“ und dem Gospelchor „Bona deus“. Und selbstverständlich kann diese Gelegenheit zu einem Besuch der IGA genutzt werden: Die Kirchen haben ein Kontingent von um 50% verbilligten Tageskarten bekommen. Näheres dazu finden Sie hier. Kartenwünsche richten Sie bitte direkt an Pfr. Dr. Hirth: volkmar.hirth@gmx.de

10.02.2017

Band für Mut und Verständigung

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch im Jahr 2017 will das Bündnis für Mut und Verständigung, dem auch die Katholische Kirche im Erzbistum Berlin angehört, wieder ein Band für Mut und Verständigung verleihen und damit Zivilcourage würdigen.

Wir bitten Sie um Vorschläge: Wer sollte Ihrer Meinung nach für 2017 mit dem Band für Mut und Verständigung geehrt werden? Und wofür? Schlagen Sie bis zum 01.03.2017 Einzelpersonen, Gruppen oder Initiativen aus Berlin und Brandenburg vor!

Eingereicht werden können sie unter mutundverstaendigung@dgb.de oder beim DGB Bezirk Berlin-Brandenburg – Bündnis für Mut und Verständigung – Keithstraße 1+3 – 10787 Berlin

Mehr Informationen im Anhang (Postkarten und Aufruf) und auf www.respekt.dgb.de.

Mit freundlichen Grüßen

Frank-Thomas Nitz

Dank des Erzbischofs an alle Engagierten in der Flüchtlingshilfe

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe in der Flüchtlingsarbeit Engagierte,

Erzbischof Dr. Heiner Koch möchte sich bei Euch und Ihnen allen für das vielfältige Engagement mit Geflüchteten bedanken - mit gemeinsamem Gebet und anschließendem Beisammensein bei Musik und gutem Essen am 15.02.17 um 19.30 Uhr. In seinem Namen darf ich Euch und Sie ganz herzlich zu einem musikalischen Abendimpuls in der St. Hedwigs-Kathedrale und zur Begegnung im Bernhard-Lichtenberg-Haus einladen.

Anbei sende ich die Flyer mit weiteren Informationen sowie das Einladungsschreiben des Erzbischofs. Wir freuen uns über eine weitere Verbreitung der Einladung unter allen Haupt- und Ehrenamtlichen.

Für die bessere Planung wäre eine Anmeldung unter http://www.erzbistumberlin.de/fluechtlinge hilfreich!

Wir freuen uns sehr auf den Abend!

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße im Namen der OrganisatorInnen,

Michael Haas (Netzwerkkoordinator für die Flüchtlingsarbeit, Erzbischöfliches Ordinariat Berlin)

Kirchentagssonntag am 12. Februar

Du siehst mich

Am 12. Februar feiern die evangelischen Kirchengemeinden den sogenannten KirchentagsSonntag. „Du siehst mich“ (1. Mose 16,13). So lautet die Losung des → Deutschen Evangelischen Kirchentages 2017. Der Kirchentag ist für alle Christen ein Fest des Glaubens, das dieses Jahr Ende Mai über Himmelfahrt in Berlin und Wittenberg zu Gast sein wird. Gleichzeitig werden in sechs Städten Mitteldeutschlands Kirchentage auf dem Weg gefeiert. Zu Tausenden von Veranstaltungen kommen weit über 100.000 Menschen zusammen, um über ihren Glauben und die Fragen der Zeit nachzudenken und zu diskutieren.

Darüber hinaus sei noch einmal auf die ökumenische Seminarreihe im Februar zum Thema „500 Jahre Reformation – die heilende Wirkung der Erinnerung“ hinweisen, zu der Sie herzlich eingeladen sind.

Veranstaltungshinweis der kfd

Brandgefährlich. Wie das Schweigen der Mitte die Rechten stark macht

Markus Nierth, wegen der fremdenfeindlichen Hetze von seinem Amt als Tröglitzer Bürgermeister zurückgetreten, erzählt in »Brandgefährlich« von den Vorfällen im Süden von Sachsen-Anhalt und untersucht die Hintergründe und Strukturen, die stellvertretend für die Zustände vielerorts in Deutschland stehen.

Konkrete Beispiele aus Baden-Württemberg und Bayern werden im Buch von Juliane Streich näher vorgestellt.

Den Autoren geht es um die Hintergründe, die dazu führen, dass sich derzeit so viele Menschen rechts positionieren. Das Buch geht auf die Biographien der Enttäuschten und Zurückgelassenen ein, benennt vermeidbare Fehler in der Politik und zeigt Lösungsansätze auf.

Montag, 6. Februar 2017 · 17:00 Uhr · kfd-Geschäftsstelle · Klopstockstraße 31 · 10557 Berlin

Der Eintritt ist frei.

Fest soll mein Taufbund immer stehn

Text „Fest soll mein Taufbund immer steh’n“ im Gesangbuch von Bierbaum von 1830

Interessieren Sie sich für die Geschichte des beliebten Kirchenliedes „Fest soll mein Taufbund immer stehn“ ?

Lesen Sie für einige interessante Erkenntnisse zu diesem Lied bitte hier weiter: Fest soll mein Taufbund immer steh‘n

Kantoren

Seit 2015 übernehmen Kantoren, in der Regel im Hochamt am Sonntag um 11:00 Uhr, aber auch an Festtagen, die Aufgabe, entsprechend den liturgischen Vorschriften den Antwortpsalm und das Alleluja zu singen. Die Kantorengruppe ist offen für neue Sängerinnen und Sänger. Eine musikalische Schulung Interessierter ist möglich. Terminliche Verpflichtungen gibt es nicht.

Die bis zu 3000 Jahre alten 150 Psalmen des Alten Testamentes gehören zu den bedeutendsten Büchern der Heiligen Schrift und der gesamten Weltliteratur sowie vermutlich zu den weltweit am häufigsten von Juden und Christen gleichermaßen genutzten Gebeten. In den Psalmen tritt Gott der Herr in einen einzigartigen Dialogprozess mit seinem auserwählten Volk.

Deswegen haben die Psalmen von jeher einen festen Platz in der Liturgie, nicht nur im Stundengebet der Ordensleute, für die Weltpriester zum Brevier abgekürzt, sondern auch in jeder Heiligen Messe, vor allem als Antwortpsalm zwischen der ersten und zweiten Lesung und als Ruf vor dem Evangelium. Der Antwortpsalm, traditionell Graduale, volkstümlich auch Zwischengesang genannt, ist entsprechend der Allgemeinen Einführung in das Römische Messbuch von großer pastoraler und liturgischer Bedeutung und „ein wesentliches Element des Wortgottesdienstes“. Er soll „am Ambo oder an einem anderen geeigneten Platz“ gesungen werden, am besten so, dass der Psalmist (Kantor) zunächst den Kehrvers vorträgt, den die Gemeinde daraufhin wiederholt, und dann die Psalmverse, auf welche die Gemeinde immer wieder mit dem Kehrvers antwortet.

Nach der zweiten Lesung und vor dem Evangelium folgt außerhalb der Fastenzeit der Halleluja-Ruf, in der Fastenzeit ein anderer (traditionell Tractus). In diesem Ruf begrüßt die Gemeinschaft der Gläubigen die Frohe Botschaft, das Evangelium ihres Herrn Jesus Christus und zwar singend und stehend.

An Stelle der Psalmen können durchaus auch einmal passende Kirchenlieder gesungen werden, zumal manche Text und Inhalt der Psalmen aufnehmen, beispielsweise „Wer unterm Schutz des Höchsten steht“ (Gotteslob Nummer 423). Aber von der katholischen Kirche primär gewünscht ist zwischen den Lesungen der Antwortpsalm, und wer in der Welt viel herumkommt und dort Gottesdienste besucht, wird ihm auf allen Erdteilen auch vorzugsweise begegnen.

Januar 2017 - Ansgar Vössing

Neue Rundbriefe aus Chachapoyas

Wiederaufgebaute Kathedrale in Chachapoyas

Lesen Sie hier die neuen Rundbriefe von Freiwilligen im Sozialen Jahr aus unserem Partnerbistum Chachapoyas in Peru:

start.txt · Zuletzt geändert: 2017/02/17 13:13 von mbautsch
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